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Seite 15 BIEL BIENNE aktuell 9. / 10. MAI 2012

Seit zehn Jahren vermittelt Peter Brom Spezialisten aus der SAP-Welt.


VON WERNER HADORN

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An der Wand des Konferenzraumes der BROMsolutions AG an der Verresius - strasse in Biel hängt eine Liste: Von Novartis bis Nestlé, von Stadtverwaltungen zu Spitälern, von Bundesämtern zu Banken. Schweizer Grossunternehmen mit einem gemeinsamen Nenner: Sie betreiben ihre Geschäftsprozesse mit einer SAP-Unternehmenssoft- ware (siehe Box) und arbeiten mit der BROMsolutions AG zusammen.

Jobvermittler.


sap ist in der Informatikbranche eine Welt für sich - ähnlich wie Microsoft. Ihre Software ist anspruchsvoll; sie muss firmengerecht installiert, die Benutzer geschult werden. So spezialisiert ist diese Dienstleistung, dass die besten Leute rar sind. «Einen Experten per Inserat zu finden, ist so wahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto», sagt Peter Brom. Die Jobvermittlung im SAP-Umfeld ist deshalb ebenfalls Spezialistenarbeit - der Vermittler muss die SAP-Welt kennen, die Projekte der SAP-Kunden und Consulting-Firmen sowie die Bedürfnisse und Fähigkeiten der SAP-Spezialisten. Peter Brom, 51, ist der richtige Mann dafür. Seine Firma hat über 6.000 SAP-Spezialisten in ihrer Datenbank und kennt deren Karrierewünsche. Den Software-Giganten SAP kennt er aus eigener Erfahrung. «Die richtigen SAP-Spezialisten in die richtigen SAP-Projekte zu bringen bedeutet, eine notwendige Dienstleistung zu erbringen, die die SAP selber nicht abdeckt.» Dafür ist BROMsolutions da. Die Firmen bezahlen gut für eine gefundene Person - schon im ersten Geschäftsjahr konnte Broms Firma ein positives Ergebnis erzielen. Brom prüft seine Kandidaten in Bewerbungsgesprächen, kann den Firmen die geeigneten Mitarbeiter empfehlen und berät SAP-Spezialisten, die Höheres im Sinn haben. Brom: «Kürzlich haben wir aus Biel heraus einen Amerikaner nach Saudi-Arabien vermittelt!»

Marktlücke.


Peter Brom kam 1969 mit seinen Eltern aus der damaligen Tschechoslowakei in die Schweiz, besuchte die Schule in Port und Biel, machte eine Lehre als Elektrozeichner, bildete sich weiter in der Informatikbranche, arbeitete bei der Hauser AG und Volvo. 1995 wechselte er zur SAP Biel, war selber als SAP-Spezialist tätig, baute die SAP-Academy auf und war danach verantwortlich für die Ausbildung von SAP-Beratern.

Die SAP entwickelte sich damals dermassen rasant, dass es zu wenig SAP-Spezialisten gab, um alle SAP-Installationen und -Einführungen durchführen zu können. «2002 hatte ich die Idee, diese Marktlücke auszunutzen und selbstständig SAP-Jobs zu vermitteln. Ich hatte viele Kontakte, die ich in meiner Position als SAP Academy-Verantwortlicher kennengelernt habe.» Seit zehn Jahren kommen alle SAP-Stellensuchenden zu uns und in unsere Datenbank hinein.

Jubiläum.


Peter Brom begann allein, erst nach einem Jahr kam der erste Angestellte, heute arbeiten Leute für ihn in Biel, Basel, in der Ost- und Westschweiz, in Deutschland, Österreich und der Slowakei. Zum 10-Jahr-Jubiläum am 10. Mai eröffnet er zwei weitere Zentren in Süddeutschland (Mannheim) und Österreich (Wien) und lässt da «eine Bombe platzen»: Er hat eine der Führungspersönlichkeiten aus dem Hauptsitz der SAP in Walldorf als Geschäftsführer für den Standort Mannheim gewinnen können. «Das wird Aufsehen erregen in der SAP- Welt.»

Zum Jubiläum haben sich viele SAP-Persönlichkeiten angemeldet, sodass Peter Brom den Veranstaltungsort ins «Le Pavillon» in Biel verlegen musste. Der Zukunft sieht Brom positiv entgegen: Er kann auf langjährige Mitarbeiter zählen, am Horizont winken vielleicht Zentren in Asien und Amerika - und seine Töchter sind ins väterliche Geschäft eingestiegen. «Sie sind genial», schmunzelt Papa Brom.

 
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